Es war so:Schwager und Schwägerin hatten mich eingeladen,
mit in das riesige Ferienhaus zu kommen,das sie in Spanien
gemietet hatten.
Da ich "weihnachtstraumatisiert" bin und gern fliehen wollte
beschloss ich, alleine, ohne den Abenteuerer mitzugehen.
Einen Tag vor der Abreise wurde mir klar,dass er nach einem
Schwächeanfall (mag sein,dass die Vorstellung, ich würde ohne
ihn verreisen, dazu beigeteragen hat)
und mit angeschlagenem Herzen die viele Arbeit mit Holz
machen,heizen und Schneeräumen,die diese Temperaturen
mit sich bringen, kaum bewältigen kann.
Die kluge Tochter riet:"Vielleicht solltest du ihn nicht
grad' jetzt alleine lassen, wenn er schwach ist und nicht zwei
Wochen lang,nicht grad an Weihnachten und wenn es auch
noch saukalt ist."
Vielleicht der falsche Augenblick,den Beziehungs-Klammergriff
zu lösen,in dem ich mich seit einiger Zeit gefangen fühle,
vielleicht ein zu brutaler Ausbruch in die Freiheit,zur Unzeit..?
als ich merkte,dass ich in Spanien keinen Frieden und keine
Erholung finden würde, vor Sorge und schlechtem Gewissen,da
tobte das Böckchen in mir (Aszendent Steinbock)und ich fühlte
mich wie eine Katze im Schrank.
Das Schneechaos hat uns hier gefangen gehalten und so versöhnten
wir uns und feierten mit Familienmitgliedern,mit denen wir seit
Monaten kein Wort gesprochen hatten.
Es wurde sogar ziemlich harmonisch,nachdem ich ausgegrollt hatte!
Montag, 27. Dezember 2010
Sonntag, 26. Dezember 2010
So,ich bin dann mal wieder da.
Ich war gar nicht weg und es hat geschlagene drei Tage
gedauert,bis ich Ärger und Enttäuschung darüber ,dass ich
jetzt nicht nach Spanien fahren werde, loslassen konnte!
Heut hab ich die Augen aufgemacht und diese Winterwunderwelt
entdeckt!
Mit den Langlaufskiern an den Füßen fegte ich
hinaus in die glitzernde Weite- und mein Herz wurde frei.



Ich war gar nicht weg und es hat geschlagene drei Tage
gedauert,bis ich Ärger und Enttäuschung darüber ,dass ich
jetzt nicht nach Spanien fahren werde, loslassen konnte!
Heut hab ich die Augen aufgemacht und diese Winterwunderwelt
entdeckt!
Mit den Langlaufskiern an den Füßen fegte ich
hinaus in die glitzernde Weite- und mein Herz wurde frei.
Donnerstag, 23. Dezember 2010
Sieht aus,als würde es tatsächlich noch eine Möglichkeit geben,
dass ich ALLEINE (ohne den Abenteuerer)über Weihnachten und Neujahr
nach Spanien fliege.
Für diesen Fall wünsch ich euch ALLEN zauberhafte Weihnachten und einen
guten Start ins NEUE JAHR.
Ich tät mich freuen wie verrückt,glaube es allerdings erst,wenn ich im
Flieger sitze.
(Falls ich doch hier bleibe melde ich mich in ein paar Tagen)
dass ich ALLEINE (ohne den Abenteuerer)über Weihnachten und Neujahr
nach Spanien fliege.
Für diesen Fall wünsch ich euch ALLEN zauberhafte Weihnachten und einen
guten Start ins NEUE JAHR.
Ich tät mich freuen wie verrückt,glaube es allerdings erst,wenn ich im
Flieger sitze.
(Falls ich doch hier bleibe melde ich mich in ein paar Tagen)
Dienstag, 21. Dezember 2010
Freitag, 17. Dezember 2010

Diese Pinguicula, eine fleischfressende Pflanze wurde
mir vor 6 Monaten als winziger Ableger von einer Kundin
geschenkt.
Ich dachte :"oh je,die wird eingehen,ich hab doch gar keinen
grünen Daumen!"....sie ist gewachsen ,mindestens doppelt so
groß,ich traute mich sogar sie umzutopfen und hat jetzt acht Blüten
und neue Knospen-unglaublich, sie blüht wie verrückt!
Und sie fängt tatsächlich kleine Insekten,die an ihren haarigen
Blättern kleben bleiben.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
mit meiner Rabbigeschichte,das war so gemeint:
immer wenn es mir und dem Abenteuerer zu langweilig,
kalt oder auch zu wohl oder sonst zu irgendwas wird,
dann brocken wir uns irgendwas ein z.B. noch ein
neues Geschäft,Haus ,Schiff oder so.
Jedenfalls etwas das ganz viel Sorgen Energie und
Nerven kostet.
Zum Glück reicht es inzwischen,sich das auszumalen,sich richtig
in die neue Situation mit dem Zusatz hineinzufühlen!
Früher mussten wir die Verrücktheit dann immer tatsächlich
anschaffen.
Wenn wir uns dann ausgiebig drin gebadet haben und die ganzen
neuen Arbeiten und Sorgen richtig lebendig wurden,uns beginnen
anzufressen, dann befreien wir uns von der Sache,der Idee,dem Plan
und fühlen uns wie neugeboren ,so befreit und zufrieden mit unserer
bisherigen Situation.
Das wollte ich damit sagen.
Es ging aktuell um ein Bauernhaus am Bodensee,das ich vor langer Zeit
-vor dem Hauskauf in Österreich- beim Universum bestellt hatte.
Plötzlich ist es zu verkaufen.Bei näherem Hinsehen viel zu teuer.
(Diese Bestellungen beim Universum habe ich immer bekommen,sehr
gefährlich,aber darüber ein andermal)
Gedanklich haben wir kurz mal den ganzen Lebensplan gekippt.
Jetzt durfte ich lernen,dass sich die Energie umkehrt,wenn du an deinem
Traumort-einem deiner Traumorte- plötzlich hinter dem Tresen stehst und
Geld verdienen musst,anstatt dort zu träumen ...
Also Finger weg.Ich bin sehr erleichtert und freu mich jetzt richtig
auf Österreich!!!
immer wenn es mir und dem Abenteuerer zu langweilig,
kalt oder auch zu wohl oder sonst zu irgendwas wird,
dann brocken wir uns irgendwas ein z.B. noch ein
neues Geschäft,Haus ,Schiff oder so.
Jedenfalls etwas das ganz viel Sorgen Energie und
Nerven kostet.
Zum Glück reicht es inzwischen,sich das auszumalen,sich richtig
in die neue Situation mit dem Zusatz hineinzufühlen!
Früher mussten wir die Verrücktheit dann immer tatsächlich
anschaffen.
Wenn wir uns dann ausgiebig drin gebadet haben und die ganzen
neuen Arbeiten und Sorgen richtig lebendig wurden,uns beginnen
anzufressen, dann befreien wir uns von der Sache,der Idee,dem Plan
und fühlen uns wie neugeboren ,so befreit und zufrieden mit unserer
bisherigen Situation.
Das wollte ich damit sagen.
Es ging aktuell um ein Bauernhaus am Bodensee,das ich vor langer Zeit
-vor dem Hauskauf in Österreich- beim Universum bestellt hatte.
Plötzlich ist es zu verkaufen.Bei näherem Hinsehen viel zu teuer.
(Diese Bestellungen beim Universum habe ich immer bekommen,sehr
gefährlich,aber darüber ein andermal)
Gedanklich haben wir kurz mal den ganzen Lebensplan gekippt.
Jetzt durfte ich lernen,dass sich die Energie umkehrt,wenn du an deinem
Traumort-einem deiner Traumorte- plötzlich hinter dem Tresen stehst und
Geld verdienen musst,anstatt dort zu träumen ...
Also Finger weg.Ich bin sehr erleichtert und freu mich jetzt richtig
auf Österreich!!!
Montag, 13. Dezember 2010
Ein Gleichnis vom Rabbi,das sich durch mein Leben schlängelt:
(ich mag weder den Rabbi noch seine Gleichnisse.Der Vater liebte
sie und alles Jiddische und dieses ist hängengeblieben)
Ein armer Bauer ging zum Rabbi und klagte:"Rabbi,mein Haus ist
so winzig klein,die vielen Kinder in einem einzigen Raum,
es ist nicht zum Aushalten!Was soll ich nur tun?"
Der Rabbi antwortete:"Du hast doch eine Kuh?!Nimm sie mit ins Haus!"
Der brave Bauer glaubte an die Heilkraft der Kuh oder war einfach
nur gehorsam,nahm sie jedenfalls mit ins Haus.
Nach einer Woche lief er wieder zum Rabbi und klagte noch
heftiger:"0h Rabbi,die Kuh hat nicht geholfen,es ist noch
schlimmer geworden mit der Enge...wirklich ganz schlimm"
Der Rabbi überlegte eine Weile und sagte dann:"ihr habt gewiß
auch Ziegen?!Nimm auch sie mit ins Haus!"
Nach einer weiteren Woche kam der Bauer,jetzt ziemlich
verzweifelt zum Rabbi und jammerte:"Es ist noch schlimmer geworden!
Die Kuh und die Ziegen verunreinigen das Haus und nehmen noch
mehr Platz weg!!Was sollen wir nur tun"
Der Rabbi überlegte kurz und befahl dann:"Ihr habt gewiß auch Hühner!
Nehmt auch die Hühner mit ins Haus!!!"
Diesmal hielt es der Bauer nur wenige Tage aus, er kam völlig
verzweifelt zum Rabbi:"Jetzt sind auch noch die Hühner überall!!!
Das Haus ist vollgestopft verschmutzt und grauenvoll!Wir können
nicht mehr!Was sollen wir nur tun?"
Der Rabbi antwortete:"Bring das ganze Viehzeug wieder hinaus in
den Stall!"
Der Bauer tat wie ihm geheißen und eilte wenig später
zurück zum Rabbi.
Dieser fragte:"Und, wie geht es euch in eurem Häuschen?"
Der Bauer antwortete ,überwältigt vor Glück:"Oh Rabbi es ist groß
wie ein Palast,geräumig,sauber!!!Vielen Dank,wie wunderbar!"
Morgen erzähle ich euch,was das mit meinem Leben zu tun hat.
(ich mag weder den Rabbi noch seine Gleichnisse.Der Vater liebte
sie und alles Jiddische und dieses ist hängengeblieben)
Ein armer Bauer ging zum Rabbi und klagte:"Rabbi,mein Haus ist
so winzig klein,die vielen Kinder in einem einzigen Raum,
es ist nicht zum Aushalten!Was soll ich nur tun?"
Der Rabbi antwortete:"Du hast doch eine Kuh?!Nimm sie mit ins Haus!"
Der brave Bauer glaubte an die Heilkraft der Kuh oder war einfach
nur gehorsam,nahm sie jedenfalls mit ins Haus.
Nach einer Woche lief er wieder zum Rabbi und klagte noch
heftiger:"0h Rabbi,die Kuh hat nicht geholfen,es ist noch
schlimmer geworden mit der Enge...wirklich ganz schlimm"
Der Rabbi überlegte eine Weile und sagte dann:"ihr habt gewiß
auch Ziegen?!Nimm auch sie mit ins Haus!"
Nach einer weiteren Woche kam der Bauer,jetzt ziemlich
verzweifelt zum Rabbi und jammerte:"Es ist noch schlimmer geworden!
Die Kuh und die Ziegen verunreinigen das Haus und nehmen noch
mehr Platz weg!!Was sollen wir nur tun"
Der Rabbi überlegte kurz und befahl dann:"Ihr habt gewiß auch Hühner!
Nehmt auch die Hühner mit ins Haus!!!"
Diesmal hielt es der Bauer nur wenige Tage aus, er kam völlig
verzweifelt zum Rabbi:"Jetzt sind auch noch die Hühner überall!!!
Das Haus ist vollgestopft verschmutzt und grauenvoll!Wir können
nicht mehr!Was sollen wir nur tun?"
Der Rabbi antwortete:"Bring das ganze Viehzeug wieder hinaus in
den Stall!"
Der Bauer tat wie ihm geheißen und eilte wenig später
zurück zum Rabbi.
Dieser fragte:"Und, wie geht es euch in eurem Häuschen?"
Der Bauer antwortete ,überwältigt vor Glück:"Oh Rabbi es ist groß
wie ein Palast,geräumig,sauber!!!Vielen Dank,wie wunderbar!"
Morgen erzähle ich euch,was das mit meinem Leben zu tun hat.
Der Montag sieht mich übellaunig und einsam:
nach den schönen und lustigen Tagen mit der Tochter
ist es grausam leer und kalt hier.
Krankheit und Depressionen vom Ehemann überfordern mich.
Die Aussicht Weihnachten möglicherweise doch nicht in
Spanien verbringen zu können(worauf ich seit Wochen
hingefiebert hatte)gibt mir den Rest!
keinen Rotwein mehr als Trostspender im Haus gehabt
(Württemberger Sorgenbrecher)
ein riesiges Bild von einer Schutzgöttin gemalt und
im Büro aufgestellt.
riesig statt winzig(male normal eher im Postkartenformat)
zornig statt geduldig
furiös statt liebevoll
nach den schönen und lustigen Tagen mit der Tochter
ist es grausam leer und kalt hier.
Krankheit und Depressionen vom Ehemann überfordern mich.
Die Aussicht Weihnachten möglicherweise doch nicht in
Spanien verbringen zu können(worauf ich seit Wochen
hingefiebert hatte)gibt mir den Rest!
keinen Rotwein mehr als Trostspender im Haus gehabt
(Württemberger Sorgenbrecher)
ein riesiges Bild von einer Schutzgöttin gemalt und
im Büro aufgestellt.
riesig statt winzig(male normal eher im Postkartenformat)
zornig statt geduldig
furiös statt liebevoll
Dienstag, 7. Dezember 2010

Was würde ich für ein heißes Schaumbad geben??!!...ziemlich viel!
Es ist das Einzige,was mir bei meinem Abenteuercamping in der
Werkhalle wirklich fehlt.
Die heiße Werkstattdusche kann es nicht ersetzen.
Kürzlich war ich im Haus der Schwiegereltern um in deren
Abwesenheit die Katze zu füttern und da hab ich erst mal heimlich
gebadet,bis die Haut runzlig wurde.
Hach,war das schön!
Samstag, 4. Dezember 2010
Am Donnerstagnachmittag ging ein nettes Ehepaar(Bekannte meiner
jüngsten Schwester,die Geschichte ist also aus 2.Hand) mit
seinem uralten Redriever-Hund ins Breuningerland um dort
vorweihnachtliche Einkäufe zu tätigen.
Zum Abschluss der Verkaufsrunde setzten sie sich ins dortige
Restaurant und ließen es sich gutgehen.
Als sie nach Hause gehen wollten,stand Schnuffi jedoch nicht
mehr auf,denn er war unter dem Restauranttisch still und heim-
lich entschlafen.
Der Schreck hielt sich in Grenzen,immerhin war das Tierchen
wirklich uralt geworden.Aber wie konnte man den toten Hund
jetzt möglichst unauffällig da 'raus befördern, durch
das Kaufhaus voller Besucher?
Die Frau hatte eine gute Idee:sie besorgte aus der Elektronik-
abteilung einen riesigen Verpackungskarton für einen Fernseher
und einen Einkaufswagen.
Zu zweit packten sie den Hund in den Karton,klebten ihn sogar
ordentlich zu und bugsierten das sperrige Gut diskret und
unauffällig hinunter zu ihrem Auto auf dem Parkplatz.
Mit vereinter Kraft hoben sie den schweren Karton hinten in
ihren Kombi.
Nur so ließ sich die Heckklappe nicht schließen,
da mussten vorher innen ein paar Sachen umgeräumt werden.
"Lass uns erst den Einkaufswagen wieder zurückbringen,die Klappe
machen wir nachher richtig zu."schlug der Mann vor und sie
brachten den leeren Wagen zurück ins Kaufhaus.
Als sie nach wenigen Minuten zurückkamen standen sie wirklich
wie vom Donner gerührt: der Karton war -WEG-FORT-GESTOHLEN!!!!
jüngsten Schwester,die Geschichte ist also aus 2.Hand) mit
seinem uralten Redriever-Hund ins Breuningerland um dort
vorweihnachtliche Einkäufe zu tätigen.
Zum Abschluss der Verkaufsrunde setzten sie sich ins dortige
Restaurant und ließen es sich gutgehen.
Als sie nach Hause gehen wollten,stand Schnuffi jedoch nicht
mehr auf,denn er war unter dem Restauranttisch still und heim-
lich entschlafen.
Der Schreck hielt sich in Grenzen,immerhin war das Tierchen
wirklich uralt geworden.Aber wie konnte man den toten Hund
jetzt möglichst unauffällig da 'raus befördern, durch
das Kaufhaus voller Besucher?
Die Frau hatte eine gute Idee:sie besorgte aus der Elektronik-
abteilung einen riesigen Verpackungskarton für einen Fernseher
und einen Einkaufswagen.
Zu zweit packten sie den Hund in den Karton,klebten ihn sogar
ordentlich zu und bugsierten das sperrige Gut diskret und
unauffällig hinunter zu ihrem Auto auf dem Parkplatz.
Mit vereinter Kraft hoben sie den schweren Karton hinten in
ihren Kombi.
Nur so ließ sich die Heckklappe nicht schließen,
da mussten vorher innen ein paar Sachen umgeräumt werden.
"Lass uns erst den Einkaufswagen wieder zurückbringen,die Klappe
machen wir nachher richtig zu."schlug der Mann vor und sie
brachten den leeren Wagen zurück ins Kaufhaus.
Als sie nach wenigen Minuten zurückkamen standen sie wirklich
wie vom Donner gerührt: der Karton war -WEG-FORT-GESTOHLEN!!!!
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Heut' war ein chaotischer Tag:
morgens beim Brennholzholen einen Nagel tief in die
Fußsohle getreten,mittags am Kaffeautomaten in der
Tankstelle geträumt und keinen Becher druntergestellt,
abends gemerkt,dass das wunderschöne Winterauto,(ein schneeweißer
uralter Volvo-Kombi)
das wir heut' von weither geholt haben,doch nicht
alltagstauglich ist..
Dafür gabs eine wunderschöne Ausfahrt über Nördlingen,Oettingen
Wassertrüdingen und Gunzenhausen,mitten durch eine verzauberte
Winterwelt.
morgens beim Brennholzholen einen Nagel tief in die
Fußsohle getreten,mittags am Kaffeautomaten in der
Tankstelle geträumt und keinen Becher druntergestellt,
abends gemerkt,dass das wunderschöne Winterauto,(ein schneeweißer
uralter Volvo-Kombi)
das wir heut' von weither geholt haben,doch nicht
alltagstauglich ist..
Dafür gabs eine wunderschöne Ausfahrt über Nördlingen,Oettingen
Wassertrüdingen und Gunzenhausen,mitten durch eine verzauberte
Winterwelt.
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