Dienstag, 14. September 2010

An einem Morgen wie diesem wird mir doch tatsächlich schon in der Früh
die Zeit knapp!
Dabei wollte ich nur Gymnastik machen(fünf Tibeter-wie immer),Wednesday
ins Freie lassen,meine Emails checken,ein kleines Experiment mit meinen neuen Malfarben versuchen,die Fotos vom Wochenende angucken und ganz gechillt
(so sagt die Tochter)mit meinem Riesenpott Milchkaffee vor den Computer sitzen.
Aber da guckt schon des Mitarbeiters fröhliches Gesicht zur Tür rein und der
Arbeitstag fängt an.

2 Kommentare:

Sati hat gesagt…

Da mußt du halt um 3 Uhr aufstehen - dann klappt so ein karges, bescheidenes Morgenprogramm wie deines .... Schläfrige Grüße von der Traumfront, Sati

Stela hat gesagt…

Ja,so siehts aus!
Schon früher kriegte ich an freien Wochenenden immer fast einen Vogel weil ich:
-endlich einige T-Shirts batiken ,
-einen Riesenausritt machen,
-zu meiner Schwester fahren,
-einen Schrank ausmisten
UND ein Buch lesen WOLLTE.
Alles Dinge, die ich unter der Woche nicht machen kann,während der Arbeit leider gar nicht und auf die ich SO Lust hätte.
Für mich ist es sehr schwierig mich derart beschränken zu müssen,zu lernen dass ich mir wirklich nicht soviel vornehmen darf.
Meinen heutigen "freien"
Frühmorgen hab ich übrigens damit verbracht siebzig Minuten mit meinem Sohn in Tokyo zu telefonieren.
Wir haben das besondere seltene Glück genossen,eine sehr günstige und superklare(Telefon-)Verbindung
gefunden zu haben.
Bei ihm gehts nach einer Krise(Heimweh,Grippe,kein Erfolg im Training)wieder aufwärts und ich bin sehr erfreut und beschwingt über dieses Gespräch.
Liebe Grüsse,Stela