Dienstag, 26. März 2013

der Sohn sagt immer:"Unfälle passieren meist zuerst im Kopf"
und so war es auch bei diesem kleinen Fahrradunfall:
ich flitzte mit dem jungen Hund an der Leine auf dem Fahrrad
über die kurzfristig frühlingshaft grünen Wiesenwege alles
bestens,alles unter Kontrolle.
Dann MERKTE ich,dass ich  bergabwärts unsicher bremste
 und dass Monty nicht mehr richtig konzentriert bei mir war.
Ich DACHTE noch : oje wenn er  jetzt was interessantes sieht,
dann zieht er mich runter.
Aber anstatt abzusteigen und den Hund wieder unter Kontrolle
zu bringen ,wartete ich, bis er tatsächlich einen Vogel
entdeckte und  mich beim Seitenwechsel zu Fall brachte.
Langsam, in Zeitlupe- aber natürlich auf mein lädiertes Knie.
Mit einem Knie, geschwollen wie ein Kürbis und an Krücken
verbrachte ich dann mein Frühjahrsverkaufswochenende.
Was ein Glück,dass mein netter und topfitter Mitarbeiter
sich um die Kunden kümmerte und was ein Segen dass ich
nach des Abenteuerers Magnetfeldbehandlung nach wenigen Tagen
wieder vollkommen beschwerdefrei war!
Immer nach so Tagen mit Behinderung und Schmerzen wird mir
klar, wie viel ich normalerweise rumrenne ohne es zu merken
und wie fantastisch es ist, einen Körper zu haben, der kerngesund
und beweglich ist!


2 Kommentare:

Gabriela B. Lopes hat gesagt…

Liebe Stela,
na da bin ich ja froh, dass du wieder heil bist, wo das doch so wichtig ist, wenn frau reisen will... und es stimmt, es ist fantastischen, einen kerngesunden Körper zu haben. Da können wir gar nicht genug für danken. Mir wird manchmal auch ganz zweierlei, wenn ich mal wieder im Matsch ausrutsche. Zum Glück passiert nie wirklich was schlimmes, aber es macht mich jedes Mal wieder darauf aufmerksam, was unsere Körper so alles aushalten müssen und es auch tun....
dir ganz liebe Grüsse ins hoffentlich bald frühlingswarme Deutschland

Stela hat gesagt…

oh gabriela ich freu mich so von dir zu lesen!!grad liege ich mit dem iphone im bett aber morgen besuche ich dich auf deinem blog.lg stela